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janick rolli .
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Folien aus einer Textvorlage.

Ein Generator, der aus einer Textdatei bearbeitbare Pitch-Folien baut.

Rolle
Konzept und Umsetzung
Jahr
2026
Technik
Python python-pptx

Der Generator, bedienbar .

Links die Kopiervorlage, rechts die Folien. Das Format links ist das echte: Zeilen mit TITEL, TEXT, GRAFIK und NOTIZEN, je Folie ein Block.

Die Textdatei ist die einzige Quelle. Ändert sich ein Satz, läuft der Generator neu, und die Folien stimmen wieder.

Die Grafiken sind gezeichnete Formen, keine Bilder. Im Betrieb sind es native Objekte in der PowerPoint-Datei, damit die Kreation sie selbst verschieben kann.

Das ist eine Demo. Demo mit erfundenem Inhalt. Auftraggeber, Branche und Folieninhalte sind ausgedacht. Diese Demo baut keine Datei, sie zeichnet die Folien im Browser.

Probier aus: Ändere einen Satz in der Kopiervorlage und bau die Folien neu.

Generator, Beispielvorlage

Kopiervorlage

folien_kopiervorlage.txt

Derselbe Schalter steht im Werkzeug: ohne ihn baut es die Kernfolien, mit --alle das ganze Kapitel. Kernfolien sind die, die in der Kopfzeile (Kern) tragen.

Die Grafiken kommen aus dem Teil GRAFIK. Erlaubt sind zeitachse, zweispalter und stufen. Steht dort etwas anderes oder nichts, bleibt die Folie eine Textfolie.

Gebaute Folien

noch nicht gebaut

Drück auf «Folien bauen». Der Generator liest den Text links und setzt die Folien daraus zusammen.

Ohne Namen, mit erfundenem Inhalt. Auftraggeber, Branche und Folieninhalte bleiben ungenannt. Diese Demo baut keine Datei: sie zeichnet die Folien im Browser. Im Betrieb entsteht an dieser Stelle eine PowerPoint-Datei, in der jede Linie, jeder Punkt und jede Fläche ein echtes Objekt ist. Das ist der ganze Grund für den Aufwand: Die Kreation soll die Folie anfassen können, ohne zu mir zurück zu müssen.

Wie der Generator arbeitet

1
Textdatei als einzige Quelle für Titel, Text und Notizen
9
Folien, wahlweise vier Kernfolien oder das ganze Kapitel
0
hineinkopierte Bilder. Jede Grafik ist eine native Form
  1. Lesen Der Generator liest Titel, Text und Notizen wörtlich aus der Kopiervorlage.
  2. Bauen Linien, Punkte, Flächen, Pillen und Verbinder entstehen als echte Objekte im Dokument.
  3. Übergeben Die Kreation verschiebt danach selbst, in ihrem Werkzeug, ohne zurück zu mir zu müssen.

Ohne Namen. Auftraggeber, Branche und Folieninhalte bleiben ungenannt. Gezeigt ist der Bauweg, nicht das Deck.

Das Problem

An einem Pitch arbeiten mehrere Leute. Der Text wandert zwischen Redaktion, Kreation und Beratung hin und her, und am Ende baut jemand daraus Folien. Ändert sich danach ein Satz, ändert ihn jemand in den Folien nach, und ab da gibt es zwei Fassungen, die auseinanderlaufen.

Was das Werkzeug macht

Es liest eine einfache Textdatei mit Titel, Text und Notizen und baut daraus die Folien. Die Textdatei ist die einzige Quelle. Ändert sich ein Satz, läuft der Generator neu, und die Folien stimmen wieder.

Die Entscheidung, die den Unterschied macht

Die Grafiken sind native Formen, keine Bilder. Linien, Punkte, Flächen, Pillen, Verbinder, Textfelder, alles als echte Objekte im Dokument.

Das war deutlich mehr Arbeit, als ein fertiges Bild einzusetzen. Der Grund: Eine Agentur, die ein Deck bekommt, will es anfassen können. Ein hineinkopiertes Bild ist eine Sackgasse. Wer eine Zeile verschieben will, muss zurück zu dem, der es gebaut hat. Mit nativen Formen verschiebt es die Kreation selbst, in ihrem eigenen Werkzeug, ohne mich.

Was daran unangenehm war

Schriften werden nicht eingebettet. Auf einem Rechner ohne die richtige Schrift sieht das Deck anders aus, und das merkt man erst im Termin. Das gehört in die Übergabe, nicht in eine Fussnote.